Gartenkürbisse
Pátissons: Der Name stammt aus der Provence. Diese Kürbisse werden unreif geerntet und schmecken roh als Salat und gebacken. Sie sind auch als Ziekürbisse sehr beliebt.
Jack Be Little: Der Mini-Pumpkin ist besonders zu Halloween beliebt. Er ist ideal zum Füllen, Frittieren und Backen.
Halloween-Kürbisse: Sie sind rund, orange und eignen sich gut zum Schnitzen. Aber Vorsicht: Falls Sie auf die Idee kommen sollten, das Innenleben Ihres Halloween-Kürbisses für Suppen zu benutzen - lassen Sie es. Er hat wenig Aroma und schmeckt ziemlich fad.
Riesenkürbisse
Blue Ballet: Er stammt ursprünglich aus Südamerika. Sein Fruchtfleich eignet sich hervorragend für Suppen, Kuchen, Gratins und Aufläufe.
Lakota: Auch bekannt unter dem Namen Indianerkürbis. Er schmeckt leicht melonisch und eignet sich daher besonders für Rohkost und Fruchtsalate.
Uchiki Kuri oder auch Hokaido genannt: Der Liebling aller Kürbis-Fans. Er macht sich nicht nur prima als Deko-Artikel, auch sein Fruchtfleich hat ein feines Aroma und ist ideal für Suppen, Kuchen, Gratins und Aufläufe. Und: Er kann auch
mit Schale zubereitet werden!
Moschuskürbisse
Butternut: Mit seinem feinen nussigen Aroma zählt er zu den besten Speisekürbissen. Er schmeckt gefüllt, gebraten, als Suppe, Püree und Marmelade.
Hayoto: Er sieht ein wenig merkwürdig aus. Aber die inneren
Werte zählen. Das süßliche Fruchtfleisch ist von bester Qualität
und eignet sich für Kuchen und Süßspeisen, aber auch zum
Backen und Überbacken.